Was wir glauben

Wir glauben an Jesus Christus und bekennen ihn als Herrn. Auf ihn stützt sich alles, was mit Errettung oder Heil zu tun hat. Was wir über Gott wissen, leitet sich aus der Bibel ab, in der jedes (Urtext-) Wort von Gott beabsichtigt ist. Im Gebet sprechen wir mit Gott in freier Rede. Austausch mit Gott im Gebet und durch Lesen der Bibel ist für uns Quelle unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens.

 

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Die gute Nachricht

Wichtig in unserem Glauben ist das Evangelium. „Evangelium“ ist aus dem Griechischen abgeleitet und bedeutet schlicht „gute Botschaft“. Die Frage ist natürlich: „Gut wofür oder für wen?“

Der Mensch hat sich von Gott seinem Schöpfer entfremdet. Sein Leben läuft daher nicht so ab, wie der Schöpfer es sich vorgestellt hat. Das zeigt sich in Verfehlungen, die ihn immer mehr von Gott entfernen.  Sein Leben nach dem Tod wird ein schmerzhaftes Weiterbestehen sein. Die gute Botschaft ist nun, dass es Rettung gibt aus dieser Situation. Das Evangelium sagt uns folgendes: Der Sohn Gottes, Jesus, ist am Kreuz gestorben für die Verfehlungen aller Menschen. Derjenige, der diese Botschaft annimmt, wird gerettet. Für dieses Angebot müssen Sie kein besserer Mensch geworden sein oder durch irgendwelche Anstrengungen etwa Ihre Ernsthaftigkeit unter Beweis stellen.

Für alle Menschen, die sich nicht so wie oben dargestellt wahrnehmen, ist das Evangelium natürlich keine gute Botschaft, sondern eher eine Beleidigung. Für sie hat Gott in der Bibel das Gesetz mit den 10 Geboten gegeben. Wer versucht, diese 10 Gebote umzusetzen, wird schnell merken, dass er das Evangelium braucht.

Zum Weiterlesen: 1. Korinther 15 Verse 1-4, Römer 3 Vers 23-24, Apostelgeschichte 16 Verse 30-31, Galater 5 Vers 14, Römer 7 Vers 7

"Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht"

(Johannes 3 Vers 16)

Kontakt zu Gott

Zu Gott Sprechen nennt die Bibel Beten. Gerade in Verbindung mit der Botschaft des Evangeliums wünscht sich der Gott der Bibel, dass wir ihn anrufen:  “Jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden“ (Römer 10 Vers 13). In welchem Problem Sie auch stecken, reden Sie darüber zu Gott. Sie können Ihn ansprechen mit „Herr“, „Jesus“, „Vater“ (Kombinationen sind auch möglich). Lesen Sie die Psalmen und schauen Sie sich ab, wie dort zu Gott gesprochen wird. Sie werden feststellen, dass man Gott alles sagen kann. Wenn Sie Vorwürfe gegen Gott haben, sagen Sie die ihm (statt andern Menschen). Wenn Sie Gott um etwas bitten wollen, tun Sie es so konkret, dass Sie auch die Erhörung des Gebets erleben können. Dann danken Sie Gott dafür.

Zum Weiterlesen: Matthäus 7 Vers 7, Philipper 4 Vers 6, Jakobus 5 Vers 13

"Rufe zu mir in Tagen der Not. Dann werde ich dich retten, und du wirst mich preisen."

(Psalm 50 Vers 15)

Umdenken und Umkehren

Wenn wir unser eigenes Leben ehrlich nach Gottes Maßstäben beurteilen - beispielsweise anhand der 10 Gebote - werden wir feststellen, dass unsere Taten und unsere Lebensweise in eine andere Richtung zeigen als von Gott vorgesehen. Wir laufen von Gott weg anstatt zu ihm hin, obwohl sich Gott als unser Schöpfer wünscht, dass wir zu ihm kommen. Um diesen Missstand zu beheben, bietet Gott jedem Menschen die Möglichkeit zur Umkehr an. Eine Umkehr beinhaltet eine Abwendung von der bisherigen Lebenseinstellung und eine Hinwendung zu Gott. Bildlich gesprochen handelt es sich um eine 180° Kehrtwendung.

Sie können sich zu Gott hinwenden, indem Sie ihm im Gebet die eigenen Fehler und das eigensinnige Leben bekennen. Wenn wir vor ihm aufrichtig unsere Fehler eingestehen, können wir darauf vertrauen, dass er uns eine vollständige Vergebung zuspricht und uns in seine Familie aufnimmt. Von nun an laufen wir zu Gott hin anstatt von ihm weg.

Zum Weiterlesen: Lukas 15 Verse 11-24, Markus 1 Vers 15, Johannes 1 Vers 12

"So ändert nun eure Einstellung und kehrt zu ihm um, damit eure Schuld ausgelöscht wird."

(Apostelgeschichte 3 Vers 19)

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